
In der EU kommt die Umstellung bei der Energieversorgung auf die erneuerbaren Energien schneller voran, als man erwartet hatte. Zwar ist es nicht Deutschland mit einem Spitzenplatz, aber dennoch ist der europäische Windenergieverband EWEA zufrieden. Es dürften bis ins Jahr 2020 die 27 Mitgliedstaaten geschafft haben, 20,7 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbaren Energien zu decken. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass die hierzu angekündigten Programme auch wie geplant in die Tat umgesetzt werden.
Der Wind stellt hier die wichtige Quelle für erneuerbare Energien dar. Dieser soll 14 Prozent der kompletten Stromerzeugung abdecken. Im Jahr 2009 waren es gerade mal 4,2 Prozent. In Dänemark und Irland wird der größte Anteil Wind erwartet. In Deutschland wird der Wind wohl 19,6 Prozent abdecken. Als nächst größte Energiequelle für erneuerbare Energien gilt das Wasser, dann die Biomasse und dann die Sonne. Die erneuerbaren Energien werden immer mehr zum Thema, was gerade auch der Umwelt zugute kommt.