• Google investiert in deutschen Solar-Strom

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    Google investiert in deutschen Solar-Strom
    © Spencer E Holtaway

    Der us-amerikanische Suchmaschinengigant hat sich dazu entschieden in den deutschen Markt für ökologische Energie einzusteigen und investiert im ostdeutschen Brandenburg knapp 3,5 Millionen Euro in einen Solarpark. Dafür erhält das Unternehmen 49 % der Anlage. Das Solarkraft hat eine Kapaziät von 18,7 Megawatt und wurde zuerst von der Gesellschaft Capital Stage erworben, welche ihre Anteile nun an Google verkaufen möchte, wobei die Zustimmung der Kartellbehörde eine reine Formalie sein sollte.

    In den USA hat der Konzern bereits mehr als 100 Millionen US-Dollar in eneuerbare Energien investiert und unterhält sogar eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung in diesem Bereich. Letztlich im Ganzen ein mehr als konsequenter Schritt, ist Google doch auf viel Energie für seine Rechenzentren angewiesen. Mit eigenen Investments lassen sich so Kosten optimieren.


  • Wachsender Strompreis durch Strom-Zukauf aus Frankreich?

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    Wachsender Strompreis durch Strom-Zukauf aus Frankreich?
    © BlatantWorld.com

    Spätestens seit dem AKW-Unglück durch das Erdbeben in Japan wissen wir, wie abhängig wir von einer guten und soliden Stromerzeugung sind. Um stets auf dem neusten Stand der Strom-Politik zu sein, informieren wir uns online beim Stromanbieter Vergleich, wie die unterschiedlichen Anbieter mit ihren Preisen auf das Geschehene reagieren, und welcher Anbieter trotz des Atommoratoriums am günstigsten ist.

    Der geplante Atomausstieg für uns Verbraucher in Deutschland soll laut Expertenauskunft keine Strom-Not zur Folge, und eigentlich auch wenig Auswirkungen auf den Strompreis haben, da die die Strom-Kapazitäten auch ohne den Strom der abgeschalteten Alt-Meiler ausreichen. Aus Kostengründen und der Wettbewerbsfähigkeit wird Strom aus Frankreich für Deutschland dazugekauft, da die Anbieter sich immer mit dem günstigsten Strom versorgen wollen, und Frankreich mit Abstand die meisten Atomreaktoren in ganz Europa hat und entsprechend viel Strom produziert.

    Bleibt noch die Frage offen, wie sich Frankreich zukünftig entscheidet, und ob dort die Forderung der Landsleute – die Atomreaktoren abzuschalten – genauso laut wird, wie hier in Deutschland.


  • Günstige Stromanbieter und wie man davon profitiert

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    © glasseyes view

    Ein Blick auf die Statistiken der Preisentwicklung für Strom weist eine erschreckende Steigerung der Kosten in den letzten beiden Jahrzehnten aus. Für viele Haushalte ist das eine zusätzliche Belastung, die sie so auf Dauer nicht mehr tragen können. Sie haben zwei Möglichkeiten: Entweder sie sparen kräftig Strom oder sie suchen sich günstige Stromanbieter. Im Internet ist das heute mit den Vergleichsrechnern sehr einfach möglich. Doch auch durch andere Maßnahmen kann man den steigenden Kosten durch die Strompreisentwicklung entgegen wirken. So sollte man beispielsweise bei der Neuanschaffung von Technik auf die Verbrauchswerte achten.

    Beim Kauf einer Waschmaschine, eines Kühlschranks oder eines Geschirrspülers ist die Effizienzklasse A schon lange nicht mehr das Bestmögliche. Sogar die Hersteller von Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik ziehen hier inzwischen nach und haben ein eigenes Ökolabel eingeführt. So sorgt das LED Backlight bei Monitor und Fernseher für sehr niedrige Verbrauchswerte, mit denen man die zusätzlichen Belastungen durch die Strompreisentwicklung abfangen kann.