• Solaranlage für umsonst

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    Solaranlage für umsonst
    © twicepix

    Was sich zu gut um wahr zu sein anhört ist Wirklichkeit. Es ist möglich völlig umsonst zu einer Solaranlage auf dem eigenen Dach zu kommen. Aktuell bieten bereits einige Stadtwerke Hauseigentümern welche ein Dach mit entsprechender südlicher Orientierung ihr eigen nennen die kostenlose Installation von Solarzellen an.

    Natürlich ist dies kein selbstloses Angebot, die örtlichen Energieversorger erhalten dafür die ersten zwanzig Jahre den produzierten Strom, dafür übernehmen sie die kompletten Installationskosten und der Hauseigentümer erhält darüber hinaus noch eine gewisse Beteiligung in Höhe von 150 bis 200 Euro pro Monat. Nach Ablauf der zwanzig Jahre geht die Anlage in den Besitz des Hauseigentümers über, welcher diese danach für sich selber weiter betreiben kann. Da normale Solarzellen garantiert auch nach 30 Jahren noch mindestens 80 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit haben ist das ganze eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, vor allem für die Natur.


  • Google investiert in deutschen Solar-Strom

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    Google investiert in deutschen Solar-Strom
    © Spencer E Holtaway

    Der us-amerikanische Suchmaschinengigant hat sich dazu entschieden in den deutschen Markt für ökologische Energie einzusteigen und investiert im ostdeutschen Brandenburg knapp 3,5 Millionen Euro in einen Solarpark. Dafür erhält das Unternehmen 49 % der Anlage. Das Solarkraft hat eine Kapaziät von 18,7 Megawatt und wurde zuerst von der Gesellschaft Capital Stage erworben, welche ihre Anteile nun an Google verkaufen möchte, wobei die Zustimmung der Kartellbehörde eine reine Formalie sein sollte.

    In den USA hat der Konzern bereits mehr als 100 Millionen US-Dollar in eneuerbare Energien investiert und unterhält sogar eine eigene Forschungs- und Entwicklungsabteilung in diesem Bereich. Letztlich im Ganzen ein mehr als konsequenter Schritt, ist Google doch auf viel Energie für seine Rechenzentren angewiesen. Mit eigenen Investments lassen sich so Kosten optimieren.


  • Wärme aus dem Boden

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    Wärme aus dem Boden
    © Kecko

    Im oberen Teil der Erdkruste wird Wärme gespeichert. Diese wird als Erdwärme bzw. Geothermie bezeichnet und ist als regenerative Energie eine Alternative und direkt nutzbare Variante des Heizens.

    Auch zum Kühlen kann die Erdwärme eingesetzt werden. Die Umsetzung einer solchen Temperaturreglungsmethode ergibt sich durch den Einsatz einer Wärmepumpe. Gebäude können somit direkt beheizt und auch Warmwasser aufbereitet werden. Letzten Endes ist es sogar möglich, durch Erdwärme Strom zu erzeugen.

    Im ökologischen Sinn hat die Erdwärme also vielerlei Vorteile und die möglichen Einsatzgebiete liegen sowohl im industriellen als auch im privaten Bereich. Eine Erdwärmeheizung ist letzten Endes auch durch die, im Vergleich zu Gas oder Öl auch im Hinblick auf die laufenden Kosten günstiger. Einen Unterschied bei der Heizleistung hingegen gibt es nicht.

    Die Erdschicht fungiert wie ein Wärmespeicher der Sonnenenergie und selbst im Winter ist die Energie hoch genug um sie effektiv für das Beheizen von Gebäuden nutzen zu können.