• Wärme aus dem Boden

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    Wärme aus dem Boden
    © Kecko

    Im oberen Teil der Erdkruste wird Wärme gespeichert. Diese wird als Erdwärme bzw. Geothermie bezeichnet und ist als regenerative Energie eine Alternative und direkt nutzbare Variante des Heizens.

    Auch zum Kühlen kann die Erdwärme eingesetzt werden. Die Umsetzung einer solchen Temperaturreglungsmethode ergibt sich durch den Einsatz einer Wärmepumpe. Gebäude können somit direkt beheizt und auch Warmwasser aufbereitet werden. Letzten Endes ist es sogar möglich, durch Erdwärme Strom zu erzeugen.

    Im ökologischen Sinn hat die Erdwärme also vielerlei Vorteile und die möglichen Einsatzgebiete liegen sowohl im industriellen als auch im privaten Bereich. Eine Erdwärmeheizung ist letzten Endes auch durch die, im Vergleich zu Gas oder Öl auch im Hinblick auf die laufenden Kosten günstiger. Einen Unterschied bei der Heizleistung hingegen gibt es nicht.

    Die Erdschicht fungiert wie ein Wärmespeicher der Sonnenenergie und selbst im Winter ist die Energie hoch genug um sie effektiv für das Beheizen von Gebäuden nutzen zu können.


  • Strom sparen und die Umwelt schützen

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    © Mike Deal aka ZoneDancer

    Die weltweite Nachfrage nach Strom klettert stetig an. Gleichzeitig werden de fossilen Brennstoffe knapper und der Ausbau der regenerativen Energien geht nicht überall so schnell voran, wie in Deutschland. Für die Strompreise bedeutet dies nur eins: Sie steigen. Nun hat man nur zwei Möglichkeiten: Strom sparen und den Versorger wechseln.

    Strom zu sparen ist dabei gar nicht so schwer wie man vielleicht meint. Schon mit wenigen Umstellungen, die sich im täglichen Leben nicht einmal bemerkbar machen, kann man viel Strom sparen. Zum Beispiel kann man seine Technik an Steckdosenleisten mit Netzschalter anschließen und diesen umlegen, wenn nicht fernsieht oder Musik hört. Man kann auf die neuen LED Lampen wechseln, den Kühlschrank regelmäßig abtauen und darauf achten, dass er nicht zu stark kühlt, den Geschirrspüler an die Warmwasserleitung anschließen und vieles mehr. Mit diesen und ähnlichen Maßnahmen kann der Stromverbrauch in jedem Haushalt um gut 30 Prozent gesenkt werden.

    Möglichkeit Nummer Zwei ist der Stromanbieter Vergleich mit anschließendem Wechsel. Es gibt viele Stromanbieter die günstiger sind als der Grundversorger. Man muss nur die vielen Vergleichs- und Wechselmöglichkeiten auch nutzen, die das Internet bietet.


  • Heizen mit Strom – Rentabel oder nicht?

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    © warper

    Die Strompreise klettern immer weiter in die Höhe. Ist also das Heizen mit Strom nun rentabel oder eher nicht? Eine komplett elektrische Heizungsanlage kommt den Verbraucher heute teuer zu stehen. Wirklich rentieren tun sich allerdings immer noch die Nachtspeicherheizungen. Vor allem da mittlerweile alle Stromanbieter gezwungen sind, variable Stromtarife anzubieten.

    Das Prinzip der Nachtspeicherheizung beruht darauf, dass diese in der Nacht mit günstigen Strom aufgeladen wird und die Wärme tagsüber abgibt, ohne auf das Stromnetz zuzugreifen. Voraussetzung dafür sind die besagten Nachtspeicheröfen. Will man auf ein besagtes System setzen, muss man sich bei der Suche für einen neuen Billigstromanbieter mit diesen besonderen Tarifen beschäftigen.

    Investiert man hier genügend Zeit und sucht sich die geeigneten Tarife kann man eine Menge Geld gegenüber einer herkömmlichen Gasheizung sparen. Heizen mit Strom ist durchaus sinnvoll, wenn man es richtig angeht. Benötigt wird ein geeigneter Stromtarif und moderne Heiztechnik. Mit einem passenden Ökostromtarif unternimmt man sogar gleichzeitig noch was für den Klimaschutz.