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«Drive the future»

Audi RS3: Die Klaviatur des sportlichen Fahrens

Mit der neuesten Generation des RS3 legt Audi die sportliche Spitze des Kompaktsegments neu auf. Der preisgekrönte Fünfzylinder-Motor erhält mehr Drehmoment und ist damit noch durchzugsstärker.

PP Autotreff am 20. Juni 2022
Audi RS3 Audi RS3 Audi RS3 Audi RS3 Audi RS3

In Kombination mit dem erstmals in einem Audi verbauten RS Torque Splitter bietet das emotionale Topmodell Performance und Querdynamik auf einem neuen Level.

Bestwerte bei Beschleunigung und Top-Speed: der 2.5 TFSI

Mit seinem Fünfzylinder-Hochleistungsmotor ist der Audi RS3 einzigartig im Segment. In der neuen Generation des Kompaktsportlers präsentiert sich das Aggregat nun durchzugsstärker als je zuvor. Ausschlaggebend dafür ist das auf 500 Newtonmeter gestiegene Drehmoment – 20 Newtonmeter mehr als im Vorgänger. Mit 400 PS Leistung sprintet er dank Launch Control in 3,8 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Das ist drei Zehntel schneller als bisher und ein Bestwert im Kompaktsegment.

Angemessen orchestriert wird der beeindruckende Vortrieb von einer neuen Abgasanlage. Erstmals im RS3 verfügt sie über eine vollvariable Klappensteuerung, die Zwischenstellungen ermöglicht und so die Soundcharakteristik noch breiter fächert. So öffnen die Klappen in den Einstellungen dynamic und RS Performance beispielsweise deutlich früher – die emotionalen Klanganteile sind noch ausgeprägter. Die optionale RS-Sportabgasanlage arbeitet den unverwechselbaren Sound des Fünfzylinders nochmals deutlicher heraus.

Maximale Agilität: RS Torque Splitter und RS-3-spezifische Modi

Für mehr Fahrspass und eine dynamische Balance sorgt der erstmals in einem Audi verbaute RS Torque Splitter. Dieser erhöht bei sportlicher Fahrweise das Antriebsmoment auf das jeweils kurvenäussere Hinterrad mit der höheren Radlast, was eine Neigung zum Untersteuern deutlich reduziert. Durch die Differenz der Vortriebskräfte dreht sich der neue RS3 noch besser in die Kurve ein und folgt dem Lenkwinkel exakter – insbesondere bei Kurvenfahrten mit hohen Geschwindigkeiten. Sieben Audi drive select-Modi beeinflussen neben dem Torque Splitter auch die Motor- und Getriebe-Applikation, die Lenkunterstützung, die adaptiven Dämpfer und die Abgasklappen. Der neue RS Performance Modus ist mit einem eigenen Motor- und Getriebesetup speziell für die Rundstrecke ausgelegt. Der Torque Splitter sorgt hier in den unterschiedlichen Fahrsituationen für ein möglichst neutrales Fahrverhalten mit wenig Unter- und Übersteuern. So ist früheres Beschleunigen am Kurvenausgang möglich, wodurch sich schnellere Rundenzeiten erzielen lassen. Neu ist ausserdem der Modus RS Torque Rear, der Drifts ermöglicht. Er ist für den Einsatz auf nichtöffentlichen Strassen konzipiert. Der Torque Splitter überträgt hier bis zu 100 Prozent der nach hinten geleiteten Antriebskraft auf eines der Hinterräder.

Expressiv und unverwechselbar: Exterieur und Licht

Das Design des neuen Audi RS3 ist noch dynamischer und kraftvoller als das des Vorgängers. An der Front prägen der breite RS-Stossfänger, der neu gestaltete Singleframe mit markantem Wabengitter und die grossen Lufteinlässe das expressive Erscheinungsbild des kompakten Sportlers. Hinter den ausgestellten Kotflügeln sorgt ein angedeuteter Luftauslass für Motorsport-Optik.

Beim Öffnen des Fahrzeugs erscheint als dynamische Inszenierung auf der Fahrerseite der RS3-Schriftzug und im Pixelfeld des anderen Scheinwerfers eine Zielflagge. Während der Fahrt leuchtet beidseitig die Zielflagge auf. Den sportlichen Abschluss markieren der neu gestaltete RS-spezifische Heckstoßfänger mit dem integrierten Diffusor und die RS-Abgasanlage mit je einem grossen ovalen Endrohr links und rechts.

Fahrdynamik sichtbar gemacht: das Interieur

Auch im Innenraum betonen viele RS-spezifische Elemente die Sportlichkeit. Die RS-spezifische Schaltblitzanzeige im manuellen Getriebemodus skaliert die Drehzahl analog zum Motorsport von grün über gelb bis rot blinkend, um den idealen Zeitpunkt für den Gangwechsel anzuzeigen. Im Touchdisplay sind zudem die Temperaturen von Kühlmittel, Motor- und Getriebeöl sowie die G-Kräfte und optional die Reifendrücke ablesbar. Neu gibt es die RS-Designpakete in Rot und Grün. Sie beinhalten spezielle Fussmatten mit Kontrastnaht und RS-Stickung sowie entsprechend farbige Gurtränder. Beim Designpaket plus sind die Sitzschultern und der Steg in den Luftausströmern ebenfalls rot oder grün.

Weitere Infos unter www.ppautotreff.ch

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Laveba 03/2022

Stölzle /  Brányik
Autor/in
PP Autotreff

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