logo

Regierungsratskandidat

Diezi erhält Unterstützung der Thurgauer Wirtschaft

Regierungsratskandidat Dominik Diezi hat bei der Anhörung bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Thurgau überzeugt und darf auf ihre Unterstützung zählen. Weiter hat der Wirtschaftsverband die Parolen für die Abstimmung vom 13. Februar 2022 gefasst.

Die Ostschweiz am 14. Januar 2022
  • Er befürwortet die Abschaffung der Stempelsteuer und lehnt die Initiative zum Tier- und Menschenversuchsverbot ab. Beide Parolen seien im Sinne einer modernen, liberalen Wirtschaftspolitik.

«Dominik Diezi hat eine klare Vorstellung davon, was in unserem Kanton gut funktioniert und wo es noch Baustellen gibt, an welchen wir gemeinsam arbeiten müssen» fasst Jérôme Müggler, Direktor der IHK Thurgau zusammen. Dominik Diezi habe die Wahlkommission des Wirtschaftsverbandes mit seinen Ideen für den Kanton Thurgau überzeugt. Verschiedene Themenfelder wie die Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandorts Thurgau, die Wahrnehmung des Kantons, die Beziehungen zu den Nachbarkantonen und zur Europäischen Union sowie gesellschaftliche Herausforderungen standen dabei im Zentrum. Diezi habe sich mit klaren Statements profiliert und gute Lösungsansätze für die verschiedenen Themenfelder präsentiert.

Thurgau kann durch Agilität bestechen

Gemäss Dominik Diezi muss der Thurgau an seiner Selbstwahrnehmung arbeiten und seine Stärken besser hervorheben. Dabei könnte Agilität zu einem neuen Trumpf für den Kanton werden. Gerade im Bereich der Wirtschaftsförderung und der Umsetzung von zukunftsträchtigen Projekten sieht er grosses Potenzial. Agilität wird aber auch durch weniger Einschränkungen erreicht. Deshalb muss sich laut Diezi jede neue Regulierung rechtfertigen. Diese Positionen haben zum einstimmigen Entscheid zur Unterstützung des Mitte-Kandidaten beigetragen.

WERBUNG
Bergbahnen Malbun

Stölzle /  Brányik
Autor/in
Die Ostschweiz

«Die Ostschweiz» ist die grösste unabhängige Meinungsplattform der Kantone SG, TG, AR und AI mit monatlich über einer halben Million Leserinnen und Lesern. Die Publikation ging im April 2018 online und ist im Besitz der Ostschweizer Medien AG.

Hier klicken, um die Mobile App von «Die Ostschweiz» zu installieren.