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Podium in Rorschach

Drei Beispiele zeigen: Es gibt ein Leben nach dem Spitzensport

Ob der Abgang freiwillig oder ungeplant erfolgt: Viele Sportler haben Mühe, sich nach dem Ende der aktiven Karriere ein neues Leben aufzubauen. An einem Podium in Rorschach sprachen drei Persönlichkeiten, denen das gut gelungen ist, über ihre Erfahrung.

Stefan Millius am 04. Juni 2019

Marc Zellweger ist bis heute eine Legende beim FC St.Gallen. Heute ist er noch immer dem Sport verbunden, steht aber nicht mehr im Rampenlicht. Karin Weigelt war als Handballerin in verschiedenen europäischen Ligen aktiv, nun führt sie ihre eigene Firma und strebt in die Politik. Denise Biellmann war vor fast 40 Jahren Welt- und Europameisterin im Eistkunstlauf - und bis heute lässt sie das Eis nicht los.

Diese drei sprachen an einem Anlass im Haus Würth zusammen mit dem Sportjournalisten Fritz Bischoff als Moderator über ihre Erfahrungen nach dem Karriereende, über ihre Suche nach dem richtigen Weg, über Rückschläge und neue Erfolge.

Das ganze Podiumsgespräch finden Sie unten. Der nächste Anlass findet am 11. Juni statt. Dann diskutieren die Zürcher FDP-Nationalrätin Doris Fiala, die Wiler Stadtpräsidentin Susanne Hartmann und Nationalratskandidatin Karin Weigelt über das Thema «Gesellschaftlicher Wandel - übernehmen Frauen zu wenig Verantwortung?»

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Stölzle /  Brányik
Autor/in
Stefan Millius

Stefan Millius (*1972) ist Chefredaktor von «Die Ostschweiz».

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