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Rückblick

«Ich werde äusserst selten richtig wütend»

Auf das Schwingfest mit vielen fröhlichen Menschen freut sich Ständerätin Brigitte Häberli bereits heute, wie sie in ihrem persönlichen Jahresrückblick erklärt.

Die Ostschweiz am 25. Dezember 2021

Ganz grundsätzlich: Unter welchen Stichworten würden Sie das Jahr 2021 für sich verbuchen?

Corona als zentrales Thema im Parlament, Impfen, Ferien in der Schweiz.

Gab es für Sie einen besonderen Meilenstein, etwas das Sie besonders geprägt oder verändert hat?

Nein.

Welchen Tag würden Sie am liebsten komplett streichen?

Keinen.

Gibt es etwas, wofür Sie sich gerne entschuldigen würden?

Nein.

Und auf was sind Sie besonders stolz?

Auf meine Familie, die mir immer wieder Kraft und Motivation für meine Aufgaben gibt.

Was hat Sie traurig gemacht?

Die schwerkranken Menschen auf den Intensivstationen unserer Spitäler.

Und was so richtig wütend?

Ich werde äusserst selten richtig wütend.

Haben Sie sich konkrete Ziele für 2022 gesetzt?

Nein.

Was sollte im nächsten Jahr allgemein besser werden?

Ich hoffe, dass wir die Pandemie endlich hinter uns lassen können und die Spaltung der Gesellschaft wegen der Coronamassnahmen die Schweiz nicht weiter belastet.

Und was darf so bleiben, wie es ist?

Die zahlreichen interessanten Begegnungen und Gespräche mit engagierten Bürgerinnen und Bürgern.

Wem würden Sie 2022 gerne begegnen?

Vielen fröhlichen und begeisterten Menschen am Nordostschweizerischen Schwingfest im Juni in meiner Gemeinde Bichelsee-Balterswil.

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Laveba 03/2022

Stölzle /  Brányik
Autor/in
Die Ostschweiz

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