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Ein Drogist wird zum Corona-Promi

«Mit Zahlen ohne Relationen verbreitet man Angst und Panik»

Der Drogerieinhaber Julius Jezerniczky aus Wädenswil wurde über Nacht unfreiwillig landesweit bekannt. Grund war seine Weigerung, im Laden Schutzmasken für Kinder zu verkaufen. Seither ertrinkt er in positiven Rückmeldungen. Und das, obwohl die Geschichte in den Medien oft falsch erzählt wurde.

Stefan Millius am 01. Februar 2021

Ein kleines Plakat aus einer Drogerien in Wädenswil mischt die sozialen Medien auf. Julius Jezerniczky, Inhaber der Drogerie Süess in Wädenswil, deklarierte darauf, dass in seinem Laden keine Schutzmasken für Kinder verkauft werden. Er wies auf mangelnden Nutzen und mögliche schädliche Folgen hin. Fotos vom Plakat wurden tausendfach verbreitet, die Medien reagierten mit Artikeln über den Drogisten. Inzwischen ist vordergründig etwas Ruhe eingekehrt, hinter den Kulissen ist Jezerniczky immer noch mit der Aufarbeitung beschäftigt, wie er im Interview sagt.

Julius Jezerniczky, Sie sind seit letzter Woche vermutlich im Ausnahmenzustand. Was in den letzten Tagen alles geschehen?

Am Mittwoch erschien im «Blick» der Artikel über mich, und seither habe ich mich phasenweise gefühlt, als sässe ich im falschen Film, es war surreal. Man muss wissen: Ich habe diese Öffentlichkeit in keiner Weise gesucht, ich wollte nur meine Kundschaft informieren. Das kleine Plakat, das in den sozialen Medien kursiert, war weder an der Eingangstür noch im Schaufenster platziert, sondern beim Gestell mit den Masken. Man musste also im Laden sein, um es zu sehen. Wir haben auch gar nie mitgekriegt, dass jemand fotografiert - und plötzlich ging es los.

Was genau ging los?

Nach den Schlagzeilen brach eine Welle der Sympathie über uns herein. Uns wurden Weinflaschen geschickt, Pralinen, Leute brachten Gipfeli, ganz zu schweigen von mehreren hundert E-Mails. Gemeldet haben sich Kinderärzte, Politiker, Lehrkräfte, Eltern und so weiter. Alle haben sich bedankt, dass da jemand hinsteht und sagt: Wir schiessen mit den Massnahmen übers Ziel hinaus. Das hat mich gefreut, aber ich habe es nicht aktiv gesucht. Dass die Rückmeldungen so positiv waren, damit konnte ich nicht unbedingt rechnen, da ich beim «Blick» falsch zitiert wurde. Auf Google gab es neben haufenweise positiver Bewertungen auch einige kritische Stimmen, oft anonym. Aber alles in allem: Ich habe weder einen Shitstorm erlebt noch hatte ich schlaflose Nächte oder erlebe existentielle Ängste. Auch das Team trägt alles mit.

Wie sahen die Reaktionen in Ihrer Branche aus?

Ich bin seit elf Jahren Präsident des Drogistenverbands Zürich/Schaffhausen und deshalb sehr gut in der Branche vernetzt. Aber meine Haltung zur Kindermaske ist meine persönliche beziehungsweise die als Inhaber meiner Drogerie. Viele meiner Kollegen teilen meine Meinung, wollen sich aber nicht exponieren, jetzt wohl erst recht nicht mehr, nachdem sie erlebt haben, was mit mir passiert ist. Der Verband auf Schweizer Ebene hat sich negativ zu meinem Vorgehen geäussert, dort hält man sich mit Kritik an den Massnahmen des Bundes dezidiert zurück. Ich gebe zu, ich hätte mehr Zuspruch aus den Drogistenkreis erwartet, ich denke, die Branche hätte die Debatte nutzen können, die durch die Schlagzeilen entstanden ist. Aber eben, viele haben Angst.

Nach den ersten Berichten folgten weitere, das Interesse der Medien war gross. Wie haben Sie die medialen Reaktionen erlebt?

Ich hatte beispielsweise Anrufe von sogenannten Faktencheckern, einen sogar aus Berlin. Dort wurde ich wenigstens korrekt zitiert. Aber der Mechanismus bei diesen Leuten ist interessant. Ich habe den Faktencheckern vier Studien genannt, die meine Haltung stützen. Diese haben sie offenbar nicht komplett gelesen, bis sie zu ihrer Beurteilung kamen. Es gibt viele Daten, die besagen, dass die Maske auf der Mittelschulstufe problematisch sein kann, und sie sind aussagekräftig. Es liegt in der Natur der Sache, dass es noch nicht sehr viele Studien zum Thema gibt, weil bis vor kurzem keiner auf die Idee gekommen ist, die Maske für Kinder zu fordern. Und natürlich gibt es auch Studien, die keinerlei Problem sehen bei der Maskenpflicht für Kinder. Ich appelliere da aber an den gesunden Menschenverstand. Dass ein Zusammenhang besteht, wenn ein Kind, das zwei Stunden mit Maske turnt, danach über Kopfweh oder Unwohlsein klagt, ist naheliegend. Wir hören täglich im Laden von solchen Fällen.

Die Altersgrenze für die Maskenpflicht an den Schulen sinkt. Sie verkaufen keine entsprechenden Masken, aber das ändert nichts an der Pflicht. Ein Kampf gegen Windmühlen?

Ich kenne Lehrkräfte, die sich gerne wehren würden. Aber was wollen sie tun, wenn die Schulleitung keine Gnade kennt? Die Lehrerinnen und Lehrer haben Angst, sich zu widersetzen, sie sagen: Dann geht es mir wie dir. Sie sind im Clinch, und das verstehe ich, sie haben viel zu verlieren, sie bangen um die wirtschaftliche Existenz. Vielleicht geht es einfach um ein bisschen mehr Kreativität im Alltag. Zum Beispiel mit Zonen auf dem Pausenplatz, in denen man ohne Maske Luft holen kann. Entscheidend ist für mich aber die Verhältnismässigkeit zwischen möglichen Schäden und dem Nutzen. Die Maske bei Kindern bringt schlicht nicht viel.

Sie wurden von den Medien in die Ecke der Coronaleugner und Verschwörungstheoretiker gedrängt. Sind Sie einer?

Ich sage ja nur, was viele intelligente Leute seit langem sagen: Man muss die Risikogruppen schützen, und da gibt es viele Modelle und Vorschläge. Ich befasse mich schon lange intensiv mit Mikrobiologie, mit Viren und dem Immunsystem, unser Sortiment ist in diesen Bereichen auch stark ausgeprägt. Die ganze Debatte dreht sich seit langem darum, wie man das Virus ausrotten könnte, was einfach nicht möglich ist. Es geht vielmehr um die Frage nach dem richtigen Umgang mit dem Virus und wie wir unser Immunsystem stärken und gleichzeitig die gefährdeten Gruppen effektiv schützen. Alles schliessen und Menschen einsperren und zu glauben, Corona verschwinde, das ist völlig falsch, und das kritisiere ich. Die Massnahmenflut ist nicht zielführend, ich habe bereits letzten Sommer bei Swissmedic entsprechend interveniert. Die Problematik des Virus wird völlig falsch dargestellt.

Nämlich wie?

Seit Monaten wird uns suggeriert, das Coronavirus warte gewissermassen in der Luft, bis jemand kommt und es zuschlagen kann. Es wird der Eindruck vermittelt, die Ansteckung erfolge fast nur noch durch Menschen ohne jedes Krankheitssymptom. Meine Ausbildung und meine persönliche Erfahrung zeigen mir, dass symptomlose Erkältungserkrankungen kaum vorkommen. Es mag solche Überträger geben, aber sie sind sehr selten. Hat jemand Halsschmerzen, Husten oder Kopfweh, so ist er früher einfach einige Tage zuhause geblieben und hat sich auskuriert. Und zwar egal, mit welchem Virus er es zu tun hatte.

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Corona wird allerdings anders behandelt, weil die publizierten Zahlen erschreckend wirken.

Ja, weil die Zahlen nicht in Relation gesetzt werden. Die Schlagzeilen vereinfachen alles. Man meldet eine Zahl von Todesopfern aus Brasilien, erwähnt aber nicht, wie bevölkerungsreich dieses Land ist, wie dort die Gesundheitsversorgung aussieht, die Ernährungsgewohnheiten, das verbreitete Übergewicht und so weiter. Wenn man nur eine absolute Zahl ohne Zusammenhänge nennt, verbreitet man Angst und Panik - und erhält natürlich viele Klicks. Ich will das Coronavirus nicht verharmlosen, es gibt Altersgruppen, die stärker betroffen sind. Aber auch dort muss man die Verhältnisse richtig benennen, zum Beispiel die Tatsache, dass die Schweiz gerade in den gefährdeten Altersgruppen in den letzten 15 Jahren stark gewachsen ist.

Es sind aber nicht nur die Medien, die diese Angst auslösen. Auch von offizieller Seite werden alarmierende Zahlen verbreitet. Wie stehen Sie dem gegenüber?

Die aktuelle Politik basiert zu einem grossen Teil auf dem, was die Task Force sagt, nicht nur bei uns, auch in anderen Ländern gibt es diese Gremien. Die Task Force geht immer vom schlimmsten Fall aus. Vielleicht gehört auch diese Sichtweise dazu, aber dann muss man ihr auch andere Stimmen entgegensetzen, welche die richtigen Statistiken miteinander vergleichen und so die Panik relativieren. Dann wäre der Druck auf die Politik kleiner. Ich kann in gewisser Weise die Entscheidungen des Bundesrats sogar nachvollziehen, weil er so handelt, wie es ihm empfohlen wird, nur sind die Empfehlungen einseitig. Es bräuchte Leute, die eine andere Perspektive einnehmen, damit die Entscheidungen besser abgestützt sind.

Zurück zu Ihrer persönlichen Situation. Haben Ihnen die Schlagzeilen genützt oder geschadet?

Das kann ich derzeit noch nicht beurteilen. Wir hatten 2020 ein Rekordjahr, unser Berufsstand ist ja ohnehin gewissermassen ein «Corona-Gewinner». Ich habe, als das Desinfektionsmittel in der Schweiz knapp wurde, dieses nächtelang selber produziert. Das Umsatzhoch wird sich irgendwann wieder einpendeln. Aber manchmal frage ich mich, warum gerade ich die Kritik an den Massnahmen formulieren musste, wo ich doch persönlich profitiere. Es gibt Menschen, die ihre Existenz verlieren, die aber nicht laut werden, weil sie glauben, dass es sowieso nichts bringt. Ich kann jedenfalls immer guten Gewissens sagen: Ich habe keinen Unsinn erzählt, viele denken wie ich, auch wenn sie es nicht offen aussprechen, und ich vertrete weder Lügen noch Verschwörungstheorien.

Würden Sie alles wieder so machen?

Nein. Zumindest nicht in dieser Art. Was ich in den letzten Tagen erlebt habe, wäre wirklich nicht nötig gewesen. Das Tagesgeschäft hat gelitten, weil ich schlicht für nichts anderes mehr Zeit hatte als Mails und Anfragen zu beantworten. Vermutlich würde ich die Kundeninformation heute anders formulieren, weniger scharf. Gemacht habe ich es damals, weil ich sonst unseren Kunden den ganzen Tag hätte erklären müssen, warum wir keine Kindermasken anbieten. Was wir im Laden beobachten, hat mit gesundem Menschenverstand allgemein nicht mehr viel zu tun. Als die FFP2-Masken zum Thema wurden, haben die ersten neun von zehn Kunden solche gekauft. Und zwar nicht ein paar, sondern stapelweise, fast schon wie damals beim WC-Papier. Als die Maskenpflicht für Primarschüler zum Thema wurde, stürmten die Leute in den Laden für Kindermasken. Die hatte ich aber nie an Lager, und wenn jemand gefragt hat, ob ich sie bestellen könne, habe ich klar Nein gesagt. Ich wollte das einfach nicht mittragen, auch wenn ich natürlich damit viel Umsatz gemacht hätte.

Auf dem Plakat sprechen Sie mögliche Folgeschäden für Kinder an, das hat in den Medien zu reden gegeben, weil diese umstritten sind. Deshalb wird das Foto ihres Plakats inzwischen ja auch via Faktenchef zensiert. Ist das auch ein Punkt, den Sie heute anders machen würden?

Das war auch so eine Verdrehung der Medien. Ich habe mir sehr bewusst überlegt, was ich schreibe und habe Kann-Formulierungen verwendet. Auswirkungen wie Kopfschmerzen oder Müdigkeit können schlicht auftreten. In den Zeitungen hiess es plötzlich, ich würde Hirnschäden befürchten. Das habe ich nicht geschrieben, und ich verstehe darunter ganz etwas anderes als ich festgehalten habe. Mir geht es auch stark um mögliche psychische Folgen, die Kinderpsychiatrien in der Schweiz sind zum Teil bereits am Anschlag. Eigentlich müssten die Medien das thematisieren statt der Situation an den Intensivstationen. Es gibt weitere Aspekte. Nehmen Sie beispielsweise Fremdsprachenunterricht in einer Primarschule, vermittelt von einem Lehrer mit Maske, vielleicht zusätzlich mit Plexiglas davor. Eine fremde Sprache lernen, ohne die Mimik zu sehen? Da können wir damit auch gleich aufhören.

Wagen Sie eine Prognose, was den weiteren Verlauf der Situation angeht?

Vielleicht gibt es irgendwann einen Knall, und dann hört es auf mit den Massnahmen. Damit ist aber nicht alles vorbei, wir haben dann immer noch den Keil in der Gesellschaft. Dann muss es das Ziel sein, den zu beseitigen. Selbst werde ich nun einige Tage im Engadin verbringen, um mich von den letzten Tagen zu erholen. Und natürlich, um E-Mails zu beantworten.

Plakat

Das Plakat aus der Drogerie Süess. Auf Facebook wird es derzeit in den meisten Fällen nur noch mit einem «Faktencheck» überblendet gezeigt, der die Informationen als falsch deklariert.

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Autor/in
Stefan Millius

Stefan Millius (*1972) ist Chefredaktor von «Die Ostschweiz».

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