• Intelligent Strom tanken

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    Intelligent Strom tanken
    © electric vehicle fan

    Aktuell wirbt ein japanischer Autohersteller damit, dass er seinen Chefentwickler zu Wort kommen lässt, der die verrückte Idee umgesetzt hat, ein Auto um 100 Kilogramm leichter zu bauen. Nun – 100 Kilogramm, das scheint nicht viel zu sein. In der Automobilbranche sind es jedoch Welten.

    Und so verwundert es nicht, wenn auch in Sachen Elektromobilität nicht allein daran gearbeitet wird, die Leistungsfähigkeit von Batterien zu steigern, Solartankstellen und andere Stromzapfsäulen bundesweit zu realisieren und die Reichweite von umweltfreundlichen Elektromobilen zu fördern. Es geht bereits jetzt auch darum, das Zubehör zu optimieren.

    So gibt es mittlerweile Unternehmen, die die Kabel, die ein Elektroauto mitführen muss, optimieren, damit diese Platz sparen und leichter sind. Denn Gewicht, das haben wir gelernt, ist ein zentraler Faktor im Automobilsektor.

    Mehr zum Thema: Lapp Systems macht Ladetechnik leichter


  • Methan aus der Luft

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    Methan aus der Luft
    © Peter Heilmann

    Erdgas entsteht in Jahrmillionen in der Erde… oder in Sekunden neben einem Windrad. Die entsprechende Technologie hat ein deutsch-österreichischen Forscherteam entwickelt. Mit dessen Hilfe könnte man künftig synthetisches Erdgas in Windanlagen und Solarkraftwerken gewinnen.

    des Fraunhofer Instituts für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) in Kassel, des Stuttgarter Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg und der Salzburger Firma Solar Fuel Technology entwickelten ein Verfahren, mit dem man aus Wasser und Kohlendioxid unter Zufuhr von Strom Methan gewinnen kann.

    Audi, Greenpeace Energy und genossenschaftliches Versorgungsunternehmen aus Hamburg haben bereits Interesse an dieser Technology bekundet. Durch den zusätzlichen Gewinn des synthetischen Erdgases könnten Versorgungslücken, die beim Ausbau der erneuerbaren Energien unweigerlich entstehen kompensieren. "Die Kapazität des Netzes ist so groß, dass wir darin genug Gas speichern können, um zwanzig Prozent des deutschen Strombedarfs zu decken", erklärt Willenbacher.


  • Solaranlage für umsonst

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    Solaranlage für umsonst
    © twicepix

    Was sich zu gut um wahr zu sein anhört ist Wirklichkeit. Es ist möglich völlig umsonst zu einer Solaranlage auf dem eigenen Dach zu kommen. Aktuell bieten bereits einige Stadtwerke Hauseigentümern welche ein Dach mit entsprechender südlicher Orientierung ihr eigen nennen die kostenlose Installation von Solarzellen an.

    Natürlich ist dies kein selbstloses Angebot, die örtlichen Energieversorger erhalten dafür die ersten zwanzig Jahre den produzierten Strom, dafür übernehmen sie die kompletten Installationskosten und der Hauseigentümer erhält darüber hinaus noch eine gewisse Beteiligung in Höhe von 150 bis 200 Euro pro Monat. Nach Ablauf der zwanzig Jahre geht die Anlage in den Besitz des Hauseigentümers über, welcher diese danach für sich selber weiter betreiben kann. Da normale Solarzellen garantiert auch nach 30 Jahren noch mindestens 80 Prozent ihrer Leistungsfähigkeit haben ist das ganze eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten, vor allem für die Natur.