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Mitte-Ständerat

Züger Frischkäse AG: Beni Würth neu im Verwaltungsrat

Das Ostschweizer Familienunternehmen Züger Frischkäse AG verstärkt seinen Verwaltungsrat neu mit Benedikt Würth, bestens bekannt auch als amtierender Ständerat des Kantons St.Gallen.

Die Ostschweiz am 01. Juni 2024

Mit dem 56-jährigen Juristen gewinnt der Verwaltungsrat der Züger Frischkäse AG einen ausgewiesenen Experten in den Bereichen Politik, Recht und Wirtschaft. «Wir freuen uns sehr, dass Beni Würth auf unsere Anfrage das Verwaltungsratsmandat bei der Züger Frischkäse AG angenommen hat», sagt Christof Züger, CEO der Züger Frischkäse AG. «Beni Würth ist regional verwurzelt und als Ständerat über die Ostschweiz hinaus gut vernetzt. Er kennt die Wirtschaft, viele Ostschweizer Unternehmen und die landwirtschaftlichen Gegebenheiten. Seine Erfahrungen sind für die Züger Frischkäse AG von grossem Wert.»

Benedikt «Beni» Würth wuchs in Mörschwil auf und studierte an der Universität St.Gallen Rechtswissenschaften. 2010 wählte das St.Galler Volk den damaligen Stadtpräsidenten von Rapperswil-Jona in die Kantonsregierung. Zuerst leitete er das Volkswirtschaftsdepartement und dann während vier Jahren das Finanzdepartement. Im Jahr 2019 wurde er in den Ständerat gewählt. Seit August 2020 arbeitet er beruflich als Konsulent bei einem grösseren Anwaltsbüro in St.Gallen. Daneben ist er auch in weiteren Unternehmen mit Ostschweizer Bezug als Verwaltungsrat tätig. Zusammen mit seiner Frau und seinen zwei Kindern lebt Beni Würth in Rapperswil-Jona. Er blickt der neuen Aufgabe mit Zuversicht und Freude entgegen: «Züger Frischkäse AG steht für Innovation, Bodenständigkeit und verantwortungsvolles Unternehmertum. Ich freue mich sehr, meinen Beitrag zu leisten, damit sich das Unternehmen in einem anspruchsvollen Umfeld auf der Basis dieser Werte weiter positiv entwickelt.»

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