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Berggasthaus Äscher

So kam die Lawine ins Rollen

Ein einziges Foto machte das Berggasthaus Äscher-Wildkirchli weltberühmt. Geschossen hat es ein Frauenarzt aus Heiden.

Die Ostschweiz am 24. August 2018

Der «Blick» hat mit Peter Böhi aus Heiden gesprochen. Der Leiter der Frauenklinik in Heiden ist es, der das Foto des Berggasthauses Äscher-Wildkirchli geschossen hat, das vor vier Jahren die Titelseite des Magazins «National Geographic» zierte.

Die gleichzeitige Krönung der Redaktion als «schönster Ort der Welt» dürfte mitverantwortlich dafür sein, dass inzwischen Touristen aus aller Welt dorthin pilgern. Und das war der Auslöser dafür, dass das aktuelle Pächterpaar per Ende Saison gekündigt hat.

Im Gespräch mit der Zeitung fühlt sich Böhi «ein bisschen mitschuldig». Er fügt aber - wohl zu Recht an -, dass der Hype um den Äscher früher oder später wohl auch ohne ihn eingesetzt hätte. Denn er war ja schon damals beileibe nicht der einzige, der ein Foto vom aussergewöhnlichen, in den Fels gebauten Gasthaus geschossen hat.

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Stölzle /  Brányik
Autor/in
Die Ostschweiz

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